Vergleich der Mobilfunk-Tarife, Mobilfunk Tarifvergleich
Neben den vier großen Netzprovidern (T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2) haben sich mittlerweise die sogenannten Mobilfunkdiscounter etabliert. Undurchsichtige Tarifmodelle bei vergleichsweise hohen Minutenpreisen trotz Grundgebühr oder Mindestumsatz sowie lange Vertragslaufzeiten treiben die Kunden weg von den Langzeit-Verträgen der Netzprovider hin zu den Prepaid-Karten der Mobilfunkdiscounter. Auch die Subventionen für Handys schwinden: das neue 1-Euro-Schnäppchen-Handy (meistens SIM-Lock) findet man meist preiswerter im Internet-Handy-Shop, wenn die Grundkosten über die Vertragslaufzeit berücksichtigt werden.
Die Mobilfunkdiscounter dagegen bieten einfache, leicht verständliche Tarifstrukturen zu günstigen Preisen an. Es kann rund um die Uhr zu einem "kleinen" Preis telefoniert werden und das ohne Grundgebühr, Vertragsbindung und Mindestumsatz. Als Haupt-Vertriebsweg werden Internet-Shops genutzt, einige Handy-Discounter bieten ihre Karten jedoch zusätzlich auch in "realen" Läden (Norma mit "Blau", Alditalk im Aldi, Tchibo) an.
Das Prepaid-Guthaben kann manuell oder automatisch bei Unterschreiten eines bestimmten Guthabens mit einem vorher festgelegten Betrag aufgeladen werden. Mittlerweile werden auch Postpaid-Varianten angeboten, bei denen des "vertelefonierte" Geld nachträglich vom Konto abgebucht wird. Der Mobilfunkkunde hat also keine Beeinträchtigungen (= telefonieren funktioniert nicht) mangels Kostendeckung zu befürchten.
Tarifempfehlungen nach Telefonierverhalten
Wenigtelefonierer und Normaltelefonierer zahlen nur die tatsächlich geführten Gespräche (Tarifempfehlung Discotel). Falls vorwiegend im internen Netz telefoniert wird (Familien, Freundskreis, ggf. Firmen mit Festnetzflat), sind die friends4free-Tarife von simply oder maXXim erste Wahl.
Nutzergruppen mit "speziellen" Telefonierverhalten können angebotene Tarifoptionen wählen (Surfflatrates fürs Smartphone, Netbook/Notebook mit Surfstick, SMS-Flatrates oder Festnetzpauschalangebote), Vieltelefonierer profitieren vom "Kostendeckel", bei dem beliebig viel telefoniert, gesurft und "gesimst" werden kann. Die Kosten sind jedoch auf ein Maximalbetrag begrenzt (39 Euro bei simyo oder blau). Damit sind diese Tarife auch für Firmen interessant.
Mobil surfen mit Surf-Stick
Wer mobiles Internet nicht mit dem Smartphone sondern vorzugsweise auf dem Netbook bzw. Notebook "erleben" möchte, kann zu einem Surf-Stick wie beispielsweise den
4G Systems XS Stick P14 UMTS/HSDPA/HSUPA (7,2 Mbit/s Download,
5,76 Mbit/s Upload, ohne SIM-Lock) greifen. Surfen von überall ohne Limit ist mit dem Stick und einem geeigneten Tarif - theoretisch - möglich. Einige Anbieter bieten auch im eigenen Webshop einen geeigneten Surf-Stick an.
Neukundenboni automatisch durch Klick auf das Logo
Bei Anmeldung über diese Seite (nach Klick auf das Anbieter-Logo in der Tabelle) profitieren Sie automatisch von den angebotenen Neukunden-Werbeaktionen. Den Neukunden werden meist zusätzlich temporär vergünstigte Gesprächs- und SMS- Preise, verbilligte Starterpakete, monatliche-SMS-Freikontingente und/oder Startguthaben angeboten.
Prepaid-Mobilfunktarife der "Discounter" (keine Grundgebühr, kein Mindestumsatz, ohne Vertrag) im Überblick
* inkl. Community Flatrate
** keine Flatrate, Inklusivvolumen 1GB
*** 50 MB kostenlos
**** als Tarifoption, Flat Komplett 3G
Prepaid-Mobilfunktarife der Netzbetreiber (keine Grundgebühr, kein Mindestumsatz)
* SMS netzintern
** die ersten 30 Minuten bzw. SMS kostenlos
*** Tarifoption
**** maximal 3,50 Euro
Alle Angaben ohne Gewähr
Bei Fehlern in der Tarifübersicht oder Tarifänderungen kontaktiert mich bitte per Mail (
).
Handys
Um vermeintliche Handy-Schnäppchen bei Abschluß von Laufzeitverträgen besser einordnen zu können und einen Überblick über Handypreise und gängige Handymodelle zu verschaffen, liste ich hier einige Angebote des Werbepartners Amazon.de auf.
Viele Vertragsanbieter locken mit scheinbar kostenlosen Handys bei Abschluss eines Vertrages. Umgerechnet auf eine Vertragslaufzeit von 24 Monaten zahlt man dann aber beispielsweise bei einer Grundgebühr von monatlich 10 Euro umgerechnet 240 Euro für das Gerät. Weiterhin ist es oft der Fall, dass die gebotenen Geschsprächspreise und SMS-Gebühren nicht günstiger sind als bei Prepaidanbietern (VERGLEICHEN!).
Bestseller-Handys von Amazon
Letzte Aktualisierung: 25. März 2011
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